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Strahltauchwäscher

Abscheidung von Partikeln mit chemischer Absorption

| Redakteur: Dr. Jörg Kempf

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Der Strahltauchwäscher vereint in idealer Weise die Abscheidung von Partikeln mit physikalisch/chemischer Absorption. (Bild: Gea Wiegand)
Der Strahltauchwäscher vereint in idealer Weise die Abscheidung von Partikeln mit physikalisch/chemischer Absorption. (Bild: Gea Wiegand)

Der Strahltauchwäscher von Gea Wiegand ist eine Weiterentwicklung des Strahlwäschers und vereint die Abscheidung von Partikeln mit physikalisch/chemischer Absorption. Der abgetauchte Strahlwäscher besteht aus einem Waschrohr mit oder ohne Wandbespülung, einer speziellen Gasverteilung, einem Strömungsrohr und einer Flüssigkeitsvorlage. Zur Erhöhung der Effizienz kann der Strahltauchwäscher mit Wäscherdüsen zur Staubabscheidung und Absorption versehen werden. Alle Bauteile sind modular konstruiert, lassen sich leicht installieren und ermöglichen eine schnelle Wartung. Für Anwendungen im Heißgasbereich können die einzelnen Komponenten um einen speziellen Quenchaufsatz zu einer Strahltauchquenche ergänzt werden. Der Vorteil dieser Strahltauchwäscher im Vergleich zu den sonst eingesetzten Strahl- oder Venturiwäschern ist ihr breites Anwendungsspektrum bei geringeren Investitions- und Betriebskosten. Abgase oder Rauchgase lassen sich auch unter schwankenden Betriebsbedingungen sicher reinigen. Eine anwendungsspezifische Materialwahl für die jeweilige Schadstoffkomponente garantiert Betriebssicherheit und geringstmögliche Werkstoffbeanspruchung. Selbst im Störfall wie bei einer Fehlfunktion von Pumpenaggregaten kann die Funktion des Wäschers bis zum geregelten Herunterfahren der Anlage aufrecht gehalten werden. Halle A1, Stand 409/508

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