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Studie: Innovation und Personal 3 Schritte zu schlagkräftigen Chemie-Innovationen

| Redakteur: M.A. Manja Wühr

Chemieprodukte entwickeln sich immer schneller zu Commodities, die einem erheblichen Preisdruck unterliegen. Die Personalberater von Russell Reynolds Associates haben auf Basis einer breiten Befragung drei Handlungsfelder erarbeitet, um schlagkräftige Innovationen zu ermöglichen.

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Thorsten Bauer, Russel Reynolds
Thorsten Bauer, Russel Reynolds
(Bild: Georgie Clarke Photography)

Für 58 Prozent der Führungskräfte in der Chemie- und Prozessindustrie ist Innovation eine von mehreren Hauptprioritäten und für stolze 33 Prozent ist Innovation sogar Kernthema ihrer Strategie, so das Ergebnis einer Befragung von über 50 Führungskräften aus der Chemie und Prozessindustrie in Europa und den USA durch Russell Reynolds Associates. Die Personalberater wollten mit der Befragung erfahren, vor welchen Herausforderungen die Branche in Sachen Innovation steht. Die Ergebnisse zeigen, dass weniger der Mangel an gut ausgebildeten und kreativen Köpfen große und disruptive Innovationen bremst, sondern innovationshemmende Strukturen und fehlende Führungsfähigkeiten.

Link zur Studie Die komplette Studie „Rethinking Innovation Leadership in the Chemical and Process Industries“ können Sie auf der Seite von Russell Reynolds kostenlos in englischer Sprache herunterladen. Weitere interessante Studien und Positionspapiere aus Bereichen wie beispielsweise Gehalt, Personal, Industrie, Pharma, Produktion oder auch Biotechnologie finden Sie auf unserer Übersichtsseite.

Das Autorenteam gibt Firmenlenkern und Managern drei Maßnahmen an die Hand, um künftige Herausforderungen zu meistern: Schaffen einer Innovationskultur, die Verantwortlichkeit für Innovation an die Spitze stellen und entscheidende Kompetenzen aufbauen.