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Vakuumpumpen

Zweistufige Drehschieberpumpen mit erhöhter Wasserdampfverträglichkeit

| Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Durch den um mehr als die Hälfte reduzierten Ölnebelauswurf, das innovative Antriebskonzept und die optionale Magnetkupplung arbeiten die Drehschieberpumpen Duoline sauber und umweltverträglich.
Durch den um mehr als die Hälfte reduzierten Ölnebelauswurf, das innovative Antriebskonzept und die optionale Magnetkupplung arbeiten die Drehschieberpumpen Duoline sauber und umweltverträglich. (Bild: Pfeiffer Vacuum)

Die zweistufigen Hochleistungs-Drehschieberpumpen Duoline von Pfeiffer Vacuum decken alle Anwendungen im Grob- und Feinvakuumbereich ab. Ein besonderes Merkmal ist ihre erhöhte Wasserdampfverträglichkeit.

Tritt bei einem Prozess Wasserdampf auf, wird häufig mit Gasballast gearbeitet. Die Wasserdampfverträglichkeit und der mit diesem Gasballast erzielbare Enddruck sind wichtige Kriterien bei der Auswahl einer Drehschieberpumpe. Aus diesem Grund hat Pfeiffer Vacuum durch ein optimiertes Gasballastsystem die Wasserdampfverträglichkeit der Pumpen deutlich verbessert.

Lange Lebensdauer und gasartunabhängiges Saugvermögen gehören zu weiteren hervorzuhebenden Eigenschaften der neuen Drehschieberpumpen. Durch ihre kompakte Bauweise und eine optimierte Kühlung eignen sich die Pumpen sehr gut für die Anlagenintegration.

Die Laufgeräusche konnten deutlich gesenkt werden. So erreicht die Duo 1.6 einen Wert von 44 dB (A) bei 50 Hz. Für einen weiten Einsatzbereich stehen umschaltbare Motoren zur Verfügung, bei denen die Anschlussspannung zwischen 115 V und 230 V wählbar ist.

Durch den um mehr als die Hälfte reduzierten Ölnebelauswurf, das innovative Antriebskonzept und die optionale Magnetkupplung arbeiten die Drehschieberpumpen sauber und umweltverträglich. Das integrierte, hydraulisch gesteuerte Hochvakuum-Sicherheitsventil bewirkt eine hohe Betriebssicherheit. Eine integrierte Anschlussstelle für Ölrückführung vereinfacht die Nachrüstung eines Ölnebelabscheiders.

Die Vakuumpumpen erreichen ein Saugvermögen von 1,25 bis 11 m3/h, die Anwendungsbeispiele reichen von Massenspektrometrie oder optischer Beschichtung bis hin zu kritischen industriellen Einsätzen wie Trocknungsvorgänge, metallurgische Prozesse oder Gießharzanlagen.

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