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Trocknungstechnologie | Advertorial

Schonend und sicher trocknen – Innovation für Pharmaprodukte

| Redakteur: Matthias Back

Prozessschema des Airgenexmed-Verfahren von Harter.
Prozessschema des Airgenexmed-Verfahren von Harter. (Bild: Harter)

Wollen Sie bei niedrigen Temperaturen trocknen und trotzdem schnell sein? Oder brauchen Sie eine Trockenmethode, die auch für empfindliche Vials, Ampullen oder Infusionsbeutel geeignet ist? Dann sollten Sie sich die Kondensationstrocknung genauer ansehen – eine energiesparende Trocknungsmethode, bei der die Trocknungsluft im Kreislauf geführt wird.

Moderne Arzneimittelherstellung verlangt nach leistungsstarken und zugleich energieeffizienten Verfahren. Besonders die steigende Zahl onkologischer Präparate schraubt die Anforderungen an Sicherheit und Effizienz nach oben. Kurze Trocknungszeiten, eine produktschonende Art der Trocknung mit gleichzeitig qualitativ hochwertigen Ergebnissen und nebenbei idealerweise eine gute Energiebilanz – das sind Ziele, die dem Airgenexmed- Verfahren von Harter in die Karten spielen.

Basis der Technologie ist die Kondensationstrocknung, die in der Konsumgüterindustrie schon lange etabliert ist, aber nun gleich mehrfach seine Praxistauglichkeit für die Pharmaproduktion bewiesen hat. Das vor über 25 Jahren von dem Allgäuer Unternehmen entwickelte System auf Wärmepumpenbasis schlägt im Vergleich zu den etablierten Verfahren mehrere Fliegen mit einer Klappe.

Der Clou, des auch als Kondensationstrocknung bezeichneten Verfahrens, ist die Kombination zweier auf den ersten Blick widersprüchlicher Anforderungen: niedrige Temperaturen und kurze Trocknungszeiten. Bei Temperaturen, die zwischen 20 °C bis 90 °C liegen, trocknet die Airgenex-Kondensationstrocknung Lebensmittel, Metall, Glas und sogar Kunststoff, ausgesprochen schonend und stressfrei. Dank des geschlossenen Kreislaufs ist das Verfahren besonders energieeffizient und weist eine gute Klimabilanz aus. Daneben ist es sowohl für Batch- als auch für Kontiprozesse geeignet.

Das Prinzip der Kondensationstrocknung

Und jetzt zu den Verfahrensdetails: Kondensationstrocknung arbeitet mit extrem trockener und damit ungesättigter Luft, die über das Trockengut geleitet wird und dabei die darin enthaltende oder anhaftende Feuchtigkeit quasi aufsaugt. Die gesättigte Luft wird in ein Entfeuchtungsmodul geleitet, wo die gespeicherte Feuchte entzogen wird und als Kondensat die Anlage verlässt. Die Luft wird wieder erwärmt und in das Trockenmodul zurückgeleitet. Die in die Entfeuchtung integrierte Wärmepumpe sorgt für die Effizienz und kurze Trocknungszeiten und letzteres wiederum für hochwertige Trocknungsergebnisse. Durch die Kreislaufführung ist das Verfahren nahezu emissionsfrei und besonders wichtig für die GMP-Anforderungen: Reinraumumgebungen werden durch das geschlossene System nicht beeinflusst. Selbstverständlich ist es dem Modul auch egal, ob vor dem Reinraum brütende Hitze, klirrende Kälte oder hohe Luftfeuchte herrscht.

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