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Membranprozesspumpe

Prozesspumpe schafft mehr Platz in der Förderanlage

| Redakteur: Tobias Hüser

Optional lässt sich die Novaplex Vector mit dem Pumpen-Überwachungssystem Novalink-CSM 2 ausstatten, das entweder in ein Asset-Management-System eingebunden oder als eigenständiges System genutzt werden kann.
Optional lässt sich die Novaplex Vector mit dem Pumpen-Überwachungssystem Novalink-CSM 2 ausstatten, das entweder in ein Asset-Management-System eingebunden oder als eigenständiges System genutzt werden kann. (Bild: SPX)

Die neue, auf patentiertem Konzept basierende Prozesspumpe Novaplex Vector der SPX-Marke Bran+Luebbe bietet eine Kombination aus reduzierter Grundfläche, gesenktem Gewicht, erhöhtem Wirkungsgrad und verbesserter Zuverlässigkeit.

Die Konstrukteure der Prozesspumpe hatten es sich zur Aufgabe gemacht, eine kompakte Triplex-Membranprozesspumpe mit reduzierter Aufstellfläche zu entwickeln. Die Pumpenköpfe sind in drei Dimensionen angeordnet, um sowohl die Grundflache als auch das Gesamtgewicht der Pumpe zu minimieren.

Dank einer Reduzierung der Anzahl der Kurbelwellenlager von sechs auf nur noch zwei sowie einer insgesamt verbesserten Konstruktionsweise hat sich auch die Wartung vereinfacht. Die robusten Membranpumpenköpfe von Bran+Luebbe sorgen dafür, dass die Pumpen sich in Ex-Bereichen installieren lassen. Typische Einsatzbereiche sind die Methanol- und Polymerinjektion und die Förderung von Kohlenwasserstoffen in der Öl- und Gasproduktion.

ACHEMA: Halle 4.0, Stand F2

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