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Ultrafiltrationsanlagen

Neue Rack-Konstruktion für Ultrafiltrationsanlagen

17.03.2008 | Redakteur: Gabriele Ilg

Die neue Rack-Konstruktion für Module spart Material, Platz und Kosten.

Die neue Rackkonstruktion T-Rack von Inge wurde so optimiert, dass sie sowohl technisch als auch wirtschaftlich eine Verbesserung zu herkömmlichen Anlagen zur Modulinstallation darstellt.

Je nachdem, welche Wassermenge aufbereitet werden muss, kann die Größe der Racks flexibel gestaltet werden. Die „Dizzer“-Module stehen im T-Rack eng zusammen und sind bereits verrohrt. Eine zusätzliche Verrohrung ist deshalb nicht mehr nötig.

Bei einer herkömmlichen Anlage ist der Platzbedarf um etwa 70 Prozent größer als bei der Nutzung des neuen T-Racks. Durch dessen Einsatz können je nach Anlagengröße fünf Prozent und mehr der gesamten Investitionskosten von Ultrafiltrationsanlagen eingespart werden.

Zum Einsatz kommt das T-Rack in der Prozessaufbereitung oder Abwasserreinigung, in kommunalen Trink- und Abwasseraufbereitungsanlagen und bei der Meerwasserentsalzung. Viren, Bakterien und Trübstoffe werden rein mechanisch herausgefiltert.

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