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Öffentlichkeitsarbeit

Klaus Engel übernimmt Vorsitz von „Chemie im Dialog“

| Redakteur: Tobias Hüser

Dr. Klaus Engel will den Erfolg der Initiative „Chemie im Dialog“ fortsetzen.
Dr. Klaus Engel will den Erfolg der Initiative „Chemie im Dialog“ fortsetzen. (Bild: Evonik)

Die Mitglieder der Initiative „Chemie im Dialog“ (CID) haben Dr. Klaus Engel zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der Vorsitzende des Vorstandes von Evonik Industries und Vizepräsident des Verbandes der Chemischen Industrie löst Michael König ab, der Ende 2015 als Bayer-Vorstand aus dem aktiven Dienst des Unternehmens ausgeschieden ist.

Frankfurt – Nach seiner Wahl erklärte Engel: „Die Initiative ‚Chemie im Dialog‘ hat auf vielfältige Weise dazu beigetragen, die Leistungen der Branche und den Nutzen ihrer Produkte einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Im Gespräch mit allen interessierten gesellschaftlichen Gruppen sowie durch kreative Ideen werden wir diesen Weg fortsetzen und intensivieren.“

Die CID wird von 23 Mitgliedern – Firmen, dem VCI und einigen seiner Fachverbände – getragen. Sie wurde 1979 gegründet, um der Öffentlichkeit mit werblichen Maßnahmen den Nutzen der Chemie für das tägliche Leben zu verdeutlichen. Ein herausragendes Großprojekt war beispielsweise der Chemieauftritt auf der EXPO 2000 in Hannover – das Chemidrom.

Kampagnen soll Chemie der Jugend näher bringen

Seit 2010 läuft die aktuelle Kampagne „Ihre Chemie. Freuen Sie sich auf die Zukunft“. Diese transportiert anhand von Themen wie Energiesparen, Mobilität, Klimaschutz, Kommunikation und Freizeit die Beiträge der chemischen Industrie zur Lebensqualität jedes Einzelnen und zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft.

Seit Oktober 2015 spricht die Initiative mit der Kampagne „Deine Chemie.“ erstmals die Gruppe der 14- bis 20-Jährigen an. Dabei werden Jugendliche über ihre spezifischen Interessen in ihrem Umfeld abgeholt: Sogenannte Youtuber verdeutlichen in den Beiträgen, welchen Nutzen Chemie für den Alltag der Jugendlichen hat und dass sie viel mehr ist als Chemieunterricht. Über diesen Weg soll die Chemie als Zukunftsindustrie mit hoher Innovationskraft und damit auch als attraktiver Arbeitgeber positioniert werden.

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