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Toträume bei Messgeräten

Inline-Gehäuse ermöglicht rückstandlose Reinigung

| Redakteur: Tobias Hüser

Zum Einsatz kommt Aseptconnect neben der Pharmazie oder Biotechnologie auch in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie der Chemie.
Zum Einsatz kommt Aseptconnect neben der Pharmazie oder Biotechnologie auch in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie der Chemie. (Bild: Labom)

Labom bietet ein CIP- und SIP-fähiges Inline-Gehäuse für den totraumfreien Einbau von Druck- und Temperaturmessgeräten in fest verrohrten Anlagen.

Toträume sowie Spalten und Kanten in Anlagen sollten vermieden werden. Mit dem Inline-Gehäuse Aseptconnect stellt Labom ein Produkt zur Verfügung, das nicht nur CIP- und SIP-fähig ist, sondern aufgrund des aseptischen Clamp-Anschlusses nach DIN 11864, Form A, auch den sterilen Anschluss von Druck- und Temperaturmessgeräten erlaubt.

Neben einer produktseitigen spaltfreien O-Ringabdichtung zeichnet sich das Inline-Gehäuse durch eine geringe Oberflächenrauheit aus: Diese liegt im Innenteil unter 0,8 μm (optional 0,4 μm), an der Außenseite unter 0,8 μm und trägt somit zu einer besseren Reinigbarkeit bei.

Der Prozessanschluss kann durch Orbitalschweißen erfolgen, ist aber auch als Clamp-Anschluss erhältlich. Eine große Anzahl an Rohrnennweiten nach DIN 11866 gewährleistet dabei die Kompatibilität mit verschiedensten Anlagen; dies beinhaltet sowohl DIN-, als auch ISO- und Zoll-Nennweiten.

Hannover Messe: Halle 11, Stand E58

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