Engineering
Wie reagieren die deutschen Anlagenbauer und Engineering-Dienstleister auf die aktuellen konjunkturellen Herausforderungen? Sie feilen weiter an der Produktivität – u.a. durch eine noch stärkere Nutzung von IT-Werkzeugen. PROCESS hat sich umgehört, wie der Einsatz von Virtual Reality, Simulations-Tools und Laser-Scannern das Engineering effizienter und produktiver macht.
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Anlagenbau
Die Frage klingt gewagt, ist mit Blick auf Time-to-market aber dennoch opportun: Kann man die Bauweise von Fertighäusern auf Chemieanlagen übertragen?
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Pharma-Anlagenbau
Mit Apparaten und Anlagen von der Stange ist der pharmazeutischen Industrie meist nicht gedient. Welche Anforderungen ein Anlagenhersteller auf dem Schirm haben sollte, und wohin die Reise gehen wird, lesen Sie hier.
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Anlagenplanung und -konstruktion
Welche Rolle spielen leistungsfähige IT-Lösungen bei der Anlagenplanung und -konstruktion? Lernen Sie anhand von Best Practices, wie Anlagenbauer ihre Projekte effizienter abwickeln können.
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Anlagenbau
Enge Zeitvorgaben, extremes Qualitätsdenken und ein hoher Kostendruck – diese Vorgaben diktieren derzeit den pharmazeutischen Anlagenbau. Neuer alter Zukunftsmarkt ist die Biotechnologie, aber auch chemische Synthesen sind wieder mehr gefragt.
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Baustellen-Management
Nicht nur auf der Baustelle gibt es Optimierungsbedarf. Vernünftiges Baustellenmanagement fängt bereits bei Planung und Beschaffung an. Das war eine wichtige Quintessenz eines VDMA-Informationstages zur Frage, wie man eine Baustelle effizient managen kann.
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Engineering
Die Tagung „Anlagenbau der Zukunft“ in Magdeburg ist mittlerweile eine feste Größe geworden, um die Trends und Perspektiven für den Chemie- und Energieanlagenbau aufzuzeigen und zu diskutieren. Im Blickpunkt der rund 200 Teilnehmer standen in diesem Jahr die Möglichkeiten des Virtual Engineerings sowie die Herausforderungen der Kostenschätzung bzw. des Controllings im Anlagenbau.
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Engineering
Anlagen werden heute im Computer als räumliches 3D-Modell dargestellt. Per Virtual Reality taucht das Planungsteam in die Anlage ein, schaut sich bestimmte Funktionen an und kann diese sogar testen.
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ACHEMA-Trendbericht Chemieanlagenbau-Konzepte
Global vernetzte Märkte und ein wachsender Preisdruck prägen die chemische wie auch pharmazeutische Industrie. Time-to-Market wird immer kürzer, gleichzeitig soll die Produktqualität konstant hoch sein. Dies alles muss der Chemieanlagenplaner vor dem Hintergrund steigender Energiekosten und den Forderungen nach effizienter Ressourcennutzung bei seinen Planungen berücksichtigen.
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Konjunkturreport Chemieanlagenbau
An kaum einer Branche zog die weltweite Wirtschaftskrise spurlos vorüber. Auch der deutsche Chemieanlagenbau hatte mit der Flaute zu kämpfen, doch inzwischen sorgen Großprojekte im Nahen und Mittleren Osten für eine frische Brise.
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Anlagenbau
Das Hauptgeschäft macht der deutsche Großanlagenbau im Ausland. Doch die regionalen Schwerpunkte werden sich mittelfristig verschieben. Lesen Sie, wie unser Autor Klaus Gottwald von der AGAB die Märkte einschätzt, und wo er Chancen für den Chemieanlagenbau sieht.
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Engineering-Werkzeug
Eine Anlage ist mehr als die Summe ihrer Teile: Nur wer das System als Ganzes im Blick hat, kann es von Anfang an auf höchste Effizienz ausrichten. Intelligente Engineering-Werkzeuge helfen bei der Anlagenplanung, wie dieser Beitrag zeigt.
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Digital Engineering
Virtual Reality und Digital Engineering machen die Anlagenplanung effizienter und intelligenter – das war Kernthema der Tagung „Anlagenbau der Zukunft“ in Magdeburg. Lesen Sie, was die Experten sonst noch diskutierten.
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Virtual Engineering
Im Vergnügungspark gehört der rasante Flug durch virtuelle Hochhausschluchten zum Höhepunkt des Besuchs. Die Planer der BASF setzen Virtual Reality zu nüchterneren Zwecken ein. VR führt alle Planungsdaten einer Anlage zu einem 3D-Modell zusammen und optimiert damit Planung, Bau, Inbetriebnahme und Instandhaltung.
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Instandhaltung
Geplante Anlagenabstellungen sind in der Prozessindustrie Standard – und doch ist jeder Shutdown immer wieder ein Kraftakt mit einem enormen Aufwand an Planung und Personal. Dazu sind Praxiserfahrung und spezielles Know-how gefragt. Kaum ein Unternehmen kann bei solchen Projekten auf Unterstützung durch externe Spezialisten für Instandhaltung verzichten.
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