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Chemiepark Knapsack

Chemiepark fördert gemeinsame Identität und wächst weiter

| Redakteur: Wolfgang Ernhofer

Baustelle einer neuen Pflanzenschutzmittel-Anlage im Chemiepark Knapsack: Vertreter der Standortunternehmen sowie des Betreibers Infraserv Knapsack besichtigen den Fortschritt des 150 Millionen-Euro-Projekts von Bayer Crop Science.
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Baustelle einer neuen Pflanzenschutzmittel-Anlage im Chemiepark Knapsack: Vertreter der Standortunternehmen sowie des Betreibers Infraserv Knapsack besichtigen den Fortschritt des 150 Millionen-Euro-Projekts von Bayer Crop Science. (Bild: Infraserv Knapsack)

In den Chemiepark Knapsack wird investiert. Auch Standortbetreiber Infraserv Knapsack expandiert gewaltig: Nach abgeschlossenen Dienstleistungsverträgen mit Lanxess und einem neuen Standort in Dormagen erklärt der Dienstleister das Geheimnis des Erfolgs auf dem Knapsacker Hügel.

Hürth – Gemeinsam erfolgreich: Das gilt nicht nur für die Unternehmen des Chemieparks Knapsack, sondern auch für die Nachbarn des Chemieparks. Viele der rund 2200 hier tätigen Mitarbeiter kommen aus Hürth oder den umliegenden Stadtteilen – sie sind in der Region aktiv und engagieren sich dort in Vereinen oder sozialen Einrichtungen. Sportvereine wie der Tennis-Club Knapsack und der Segel-Club Knapsack beispielsweise wären ohne das persönliche Engagement der Mitarbeiter nicht vorstellbar, auch die Große Knapsacker Karnevals-Gesellschaft ist aus der Zusammenarbeit zwischen Nachbarn und Mitarbeitern beziehungsweise deren Angehörigen entstanden.

Infraserv Knapsack schließt Dienstleistungsvertrag mit Lanxess

Chemiepark

Infraserv Knapsack schließt Dienstleistungsvertrag mit Lanxess

15.02.16 - Infraserv Knapsack sieht sich selbst auf der Erfolgsspur. Auftrieb gibt der Rahmenvertrag über Engineeringdienstleistungen, den die Betreibergesellschaft letztes Jahr mit Lanxess geschlossen hat. lesen

So ist der Chemiestandort auf dem Knapsacker Hügel nicht nur für den wirtschaftlichen Erfolg der Region von großer Bedeutung, sondern trägt auch in erheblichem Maße zu deren Identität bei.

Unterstützung für Vereine und Schulen

Auch die Standortunternehmen unterstützen seit vielen Jahren die Vereine, Schulen und sozialen Projekte in der Region. Im Rahmen von Programmen wie beispielsweise der „ Kinderakademie“ der Rhein-Erft Akademie oder „Tuwas“ (Technik und Wissenschaft an Schulen) wecken die Infraserv Knapsack bei Grundschulkindern das Interesse für naturwissenschaftliche Fächer, Informatik, Mathematik und Technik.

Mit weiterführenden Schulen wie der Friedrich-Ebert-Realschule in Hürth oder dem Max-Ernst-Gymnasium in Brühl bestehen Kooperationen, die von Betriebserkundungen für Schüler und Lehrer über Praktika bis hin zur Durchführung von Unterrichtseinheiten in den Unternehmen des Chemieparks reichen. Durch den regelmäßigen Austausch mit den Hochschulen der Region wird zudem sichergestellt, dass Studierende von einem außergewöhnlich hohen Praxisbezug profitieren.

Im Fokus steht auch der traditionell offene Dialog mit Bürgern, Behörden und Politik. Das rege Interesse an Veranstaltungen wie beispielsweise dem Nachbarschaftsdialog im Januar 2016 belege das weiterhin gute Verhältnis zu den Nachbarn – mit mehr als 60 Teilnehmern verzeichnete dieser einen Besucherrekord. Ebenso gut besucht war die „Nacht der Technik“, bei der sich vor Ort rund 300 Technikbegeisterte einen Eindruck von der Chemieproduktion auf dem Knapsacker Hügel verschafften.

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