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Energie Excellence Forum

Behalten Sie Ihre Energiekosten im Griff

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Lebhafte Diskussionen erwarten Sie auch in diesem Jahr auf dem Energy Excellence Forum. Das Bild zeigt eine Impression von 2014.
Lebhafte Diskussionen erwarten Sie auch in diesem Jahr auf dem Energy Excellence Forum. Das Bild zeigt eine Impression von 2014. (Bild: PROCESS)

Energiekosten sparen, um wettbewerbsfähig zu bleiben – Das ist das Gebot der Stunde für die Prozessindustrie. Auf dem zweiten Energy Excellence Forum können Sie mit Vertretern von Merck, Clariant, BASF und weiteren namhaften Industrieunternehmen diskutieren, wie Sie in Ihrem Unternehmen die Energieeffizienz weiter steigern. Die Mischung aus Vorträgen, Diskussion und Networking schafft eine Schnittstelle zwischen Anwendern, Anbietern und Experten.

Das billige Öl hat das Thema Energiepreise momentan in den Hintergrund treten lassen, trotzdem bleiben Energie- und Rohstoffeffizienz auf der Tagesordnung der Prozessindustrie. Europas Chemie steht im knallharten Wettbewerb mit Konkurrenten, die billige Rohstoffe direkt vor der Haustür haben. Auch wenn es um das amerikanische Schiefergas momentan etwas ruhiger geworden ist, die Megaprojekte im Nahen Osten, die jetzt ganz allmählich an Fahrt aufnehmen, werden den Bulkchemikalienherstellern künftig das Leben deutlich schwerer machen.

Der intelligente und innovative Umgang mit Energie kann deshalb zum Zünglein an der Waage werden und bleibt überlebenswichtig, wenn es darum geht, der Konkurrenz ein Schnippchen zu schlagen.

Lernen Sie praxisnahe Lösungen kennen

Die branchenübergreifende Innovationsplattform Energy Excellence Forum, zu der PROCESS am 10. Mai 2016 im Vogel Convention Center Würzburg einlädt, stellt genau solche innovativen Lösungen vor und bietet Raum zum Austausch von Ideen sowie für Best-Practice-Beispiele. Gemeinsam mit der Namur und dem ZVEI ist ein zugkräftiges Programm entstanden. Namhafte Referenten der Branchenführer plaudern aus der Schule und stellen Lösungen vor, die als Goldstandard gelten können.

Merck in Darmstadt beispielsweise hat rund 27 Mio € in den Bau zwei Energiezentralen investiert, die dezentral die pharmazeutische und die chemische Produktion am Standort mit Energie versorgen und dabei neben Kälte auch Wärme liefern. Wie dezentrale Energieerzeugung und – versorgung zum Schlüssel zur energieeffizienten Produktion werden kann, stellt deshalb Dr. Ralf Schmeisser vor, bei Merck in Darmstadt Director und Leiter Energieversorgung.

Der Spezialchemiekonzern Clariant hat 2011 zum ersten Mal konkrete Zielwerte zur Verringerung der wichtigen Umweltgrössen Energieverbrauch, Wassernutzung, Abfall und Abwasseraufkommen, CO2 und Treibhausgasemissionen festgelegt. Mit diesen Zielen sollten gegenüber dem Basisjahr 2005 bis zum Jahr 2020 Effizienzgewinne zwischen 25 und 45 % erreicht werden. Eine wichtiges Werkzeug zur Erreichung dieser Ziele ist das Energiemanagementprogramms eWATCH. Über die Erfahrungen damit berichtet, Dr. Herbert Maier, der Leiter des Weltweiten Kompetenzzentrums Energy bei Clariant berichten wird.

Wie Sie die Ressourceneffizienz Ihrer Prozesse optimieren und ein standardisiertes Vorgehen bei der Optimierung aussehen kann, verrät Dr. Stefan Krämer Energiemanager bei Ineos in Köln. Schlagwort Ressourceneffizienz – viele Faktoren wie das Anlagendesign, die Fahrweise und der Wartungszustand, aber auch äußere Bedingungen wie das Wetter oder die Qualität des Ausgangsmaterials fließen darin ein. Doch wie lässt sich dies in eine sinnvolle Anlagenfahrweise umsetzen?

Wie Sie die Ressourceneffizienz Ihrer Prozesse optimieren

Ressourceneffizienz

Wie Sie die Ressourceneffizienz Ihrer Prozesse optimieren

21.01.16 - Schlagwort Ressourceneffizienz – viele Faktoren wie das Anlagendesign, die Fahrweise und der Wartungszustand, aber auch äußere Bedingungen wie das Wetter oder die Qualität des Ausgangsmaterials fließen darin ein. Doch wie lässt sich dies in eine sinnvolle Anlagenfahrweise umsetzen? Das Forschungsprojekt More hilft – und wir verraten wie. lesen

Forschungsprojekt More hilft – und wir verraten auf den Energy Excellence Forum wie.

Unter dem Titel Key Performance Indikatoren – Was brauchen wir tatsächlich ? stellt sich Gunther Windecker, Referent Energiemanagement und Energieeffizienz BASF und Namur-Obmann eine Untersuchung vor, die die Namur durchgeführt hat, und die überrschende Ergebnisse geliefert hat.

Und last but not least präsentiert Thomas Räcke, Bereichsleiter Energie Infra Leuna das mit dem Energeeffizienzaward preisgekrönte Best- Practice-Beispiel über die Energetische Optimierung der Dampfversorgung am Chemiestandort Leuna.

Hier finden Sie das komplette Programm des Energy Excellence Forumund unter dem Link können Sie sich anmelden

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