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Smart Process Manufacturing Kongress

Weckruf für die Chemie – Warum die Zukunft smart, modular und vernetzt ist

| Autor: Anke Geipel-Kern

Von wegen, die Chemie verschläft die digitale Revolution: Ob Betriebsdatenerfassung in Echtzeit, IoT, Cloud, Hololens, Big Data, Smarte Produktion oder digitale Anlage – Industrie 4.0 hat die Chemie und ihre Ausrüster längst erreicht. Überzeugen Sie sich am 11. und 12. Oktober auf dem Smart Process Manufacturing Kongress in Würzburg: Die Branche ist weiter als mancher glaubt.

Mit dem Zusatz 4.0 schmückt sich in der Prozessindustrie derzeit vieles. Es gibt Produktion 4.0, Instandhaltung 4.0, Pumpe 4.0, Druckluft 4.0, Logistik 4.0 und natürlich Chemie 4.0. Die Entwicklung digitaler Fähigkeiten sei für die Unternehmen der Chemiebranche essentiell, betonte Dr. Peter Nagler, Innovationschef bei Evonik auf der Handelsblatt-Tagung Chemie 2017. Doch was sind das für digitale Fähigkeiten? Welche Ansätze und Best Practice Beispiele gibt es in der Chemie, was bietet die Zulieferindustrie in Sachen Digitalisierung? Was leisten Automatisierer und was Softwareunternehmen? Was muss geschehen, damit die Digitalisierungsinseln in den Unternehmen zu einer Industrie 4.0-Strategie zusammenwachsen?

Digitalisierung braucht neue Ideen

Antworten suchen Ausrüster und Betreiber in diesem Jahr am 11. und 12. Oktober in Würzburg auf dem Smart Process Manufacturing Kongress in Würzburg. Der Kongress tritt die Nachfolge des erfolgreichen Digital Plant Kongresses an, der sich im siebten Jahr seines Bestehens weiter entwickelt und als erste deutsche Diskurs-Plattform den digitalen Transformationsprozess der deutschen Prozessindustrie begleitet.

Wollen Sie den Kongress mitgestalten? Hier geht´s zum Call for Paper.

Mit der Neukonzeption will der Kongress eine deutlich erweiterte Zielgruppe innerhalb der Prozess­industrie erreichen und nutzt für dieses Ziel Synergien zu der bestehenden Netzwerkplattform, an welcher momentan jährlich rund 150 Fach- und Führungskräfte teilnehmen.

Klar ist, die Digitalisierung entwickelt sich zum Schlüsselfaktor für die Prozessindustrie und ihre Ausrüsterindustrien, und Unternehmen wie Merck, BASF, Evonik, Linde oder Bilfinger ernennen einen Chief Digital Officer, der strategisch das Thema im Unternehmen vorantreiben soll.

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