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Pharmaproduktion

Viren deaktivieren

21.03.2007 | Redakteur: Manja Felgentreu

Die Schlauchleitung des Reaktors von BTS zur Deaktivierung von Viren in pharmazeutischen Produkten ist aus Teflon PTFE von DuPont. Bild: Bayer Technology Services

Stuttgart – Kernelement des Einweg-Viren-Deaktivierungssystems „UVivatec“ von Bayer Technology Services (BTS) ist eine Schlauchleitung aus Teflon PTFE von DuPont, die wendelförmig um eine Quarzröhre mit konzentrischer UV-C-Quelle verläuft.

Das Gerät dient der Inaktivierung gefährlicher Viren in pharmazeutischen Produk-ten. Das zu behandelnde Medium fließt dabei um die UV-C-Lampe herum. Dadurch wirkt die Strahlung gleichmäßig. Dank einer relativ kurzen Bestrahlung der Viren werden die medizinisch wirksamen Stoffe nicht zerstört. Im Vergleich zu einer wendelförmigen Rohrleitung aus Quarzglas ist Teflon PTFE kostengünstiger, es zerbricht nicht und erfüllt Anforderungen an die chemische Beständigkeit und Reinheit.


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