England China Indien
Schüttgut-Radar-Füllstandmessung

Schüttgut-Radar: So sind Sie bei der Ausrüstung Ihrer Messstelle auf der sicheren Seite

03.04.12 | Autor / Redakteur: Jörg Holtmann / Jörg Kempf

Blick auf die Installation einer Tropfenantenne.
Bildergalerie: 3 Bilder
Blick auf die Installation einer Tropfenantenne. (Bild: Krohne)

Radarmessgeräte meistern auch schwierige Aufgaben wie etwa staubende Schüttgüter. Voraussetzung ist eine gute Beratung und ein Hersteller, der weiß, was er tut. Wie’s geht, zeigt der Praxistest.

Die Radarmesstechnik nimmt heutzutage bei Füllstandmessaufgaben eine führende Stellung ein. Sie vereint viele Vorteile und arbeitet zuverlässig in einer Vielzahl von Applikationen, teilweise unter widrigsten Bedingungen, und löst Messprobleme, für die es früher schlicht keine Lösung gab. Anwender können aus einer großen Auswahl an Messgeräten wählen, die wiederum mit einer Vielzahl von Antennen und Antennenoptionen kombiniert werden können.

Die Technik der angebotenen Geräte ist sehr gut, dennoch klagen hin und wieder Anwender speziell im Schüttgutbereich über schlecht funktionierende Messstellen oder zu hohe Kosten. Neben der geführten Mikrowelle betrifft dies vor allem berührungslose Radarmessungen, das so genannte Freistrahl- oder Schüttgutradar. Woran liegt das?

Beim Hinterfragen der Aussagen über eine „schlechte Funktion“ der Messstelle zeigt sich, dass das Gerät als solches funktioniert, die Anwender aber z.B. mit Messwertsprüngen zu kämpfen haben bzw. die Messung nicht stabil ist. Im schlimmsten Fall steht die Anlage still, weil ein Gerät einen falschen Alarm ausgelöst hat. Der Grund für den Wechsel auf Radar war jedoch meist der Wunsch, die Anlagenverfügbarkeit nachhaltig zu erhöhen und Überfüllungen der Silos und damit Produktionsstillstände zuverlässig zu verhindern.

Ergänzendes zum Thema
Interview mit Volker Lenz, Produktmanagement Füllstand bei Krohne

Inhalt des Artikels:

»1 »2 »3 »4 nächste Seite


Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 32076030) | Fotos: Krohne